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‘Won’t let Indus waters reach patrons of terror’: Rajnath Singh’s strong message to Pakistan

Jennifer Rodriguez 3 mins read 1 views

„Wir lassen nicht zu, dass die Indus-Wasser-Vertragsflüsse den Förderern des Terrorismus erreichen“: Rajnath Singh sendet Pakistan klare Botschaft Won t let Indus waters reach - Neu Delhi – Der indische…

‘Won’t let Indus waters reach patrons of terror’: Rajnath Singh’s strong message to Pakistan

„Wir lassen nicht zu, dass die Indus-Wasser-Vertragsflüsse den Förderern des Terrorismus erreichen“: Rajnath Singh sendet Pakistan klare Botschaft

Won t let Indus waters reach – Neu Delhi – Der indische Verteidigungsminister Rajnath Singh unterstrich am Freitag erneut Indiens steigende Härte gegenüber Pakistan, nachdem der Indus-Wasser-Vertrag bereits ausgesetzt war. Singh betonte, dass die Regierung unter Narendra Modi nicht zulassen werde, dass die Flüsse des Indus in die Hände der „Terrorförderer“ gelangen.

Seine Aussagen folgen auf die Aussetzung des seit Jahrzehnten bestehenden Vertrags, der als strafende diplomatische Maßnahme nach dem von Pakistan unterstützten Pahalgam-Terrorangriff letztes Jahr eingeführt wurde. In Hyderabad erklärte Singh, dass die NDA-Regierung durch Operation Sindoor gezeigt habe, wie man mit jenen umgeht, die die Sprache der Friedenssicherung nicht verstehen.

„Nach dem Pahalgam-Anschlag haben wir den Indus-Wasser-Vertrag ausgesetzt und damit deutlich gemacht, dass jene, deren Tränen getrocknet sind, nicht mit unseren Wasserquellen rechnen dürfen. Die Flüsse des Indus werden nicht zu den Förderern von Terroristen und Feinden der Menschheit fließen“, sagte Singh.

Der Minister betonte, dass Indien sich als vertrauenswürdiger Partner auf der globalen Bühne etabliert habe und in Krisenzeiten anderen Ländern geholfen habe. Er erinnerte an die Unterstützung Indiens während der Pandemie und fügte hinzu, dass das Land heute als „Vishwa Bandhu“ oder Freund der Welt wahrgenommen werde.

Zusätzlich warnte Singh davor, dass Indiens Gegner nicht vergessen sollten, das Land besitze nicht nur Impfstoffe, sondern auch BrahMos-Missile-Systeme. Er erklärte, Indien produziere nicht nur für den eigenen Markt, sondern auch für internationale Kunden, und zeigte sich zuversichtlich, dass die Exporte in den nächsten fünf Jahren auf 200 Milliarden US-Dollar steigen würden.

Defensivsektor und wirtschaftliche Erfolge

Bezüglich des Verteidigungssektors gab Singh bekannt, dass die Produktion derzeit bei etwa 1,5 lakh crore (150 Mrd. ₹) liege und in Kürze auf 1,7 lakh crore (170 Mrd. ₹) ansteigen werde. Zudem sagte er, die Exporte von Verteidigungsgütern seien bereits auf 39.000 crore (390 Mrd. ₹) gestiegen und würden weiter wachsen, da Indien heute Waffenlieferungen an rund 100 Länder ausführe.

Der Verteidigungsminister betonte zudem, der Haushalt für Verteidigung sei erheblich gestiegen – von etwa 2,5 lakh crore (250 Mrd. ₹) während seiner Zeit als Innenminister (2014–2019) auf nun 8 lakh crore (800 Mrd. ₹).

Veränderungen in Jammu und Kashmir

Im Hinblick auf die Veränderungen in Jammu und Kashmir verwies Singh darauf, dass die Region nach der Absetzung des Artikel 370 im vergangenen Jahr eine wachsende Touristik, steigende Investitionen und Arbeitsplätze erlebe. Er berichtete, dass die indische Flagge nun stolz an der Lal Chowk in Srinagar wehe und dass die Krishna-Janmashtami-Feier sowie Muharram-Prozessionen erstmals friedlich stattfinden würden.

„Es gab eine Zeit, in der die Kongresspartei behauptete, Artikel 370 könne niemand abschaffen. Doch ihr seht, wie unsere Regierung ihn mit Leichtigkeit beseitigte.“

Singh lehnte außerdem Anschuldigungen ab, wonach die BJP aufgrund von Religion, Kaste oder Gemeinschaft diskriminieren würde. Er betonte, die Parteipolitik sei von Gerechtigkeit und Menschlichkeit geleitet. Zudem erklärte er, dass die BJP ihr Versprechen zur Bekämpfung illegaler Einwanderer erfülle, indem solche Personen aus BJP-geführten Bundesstaaten, einschließlich Westbengalen, zurückgeschickt würden.

Differenz zwischen BJP und Kongress

Bezüglich der politischen Differenzen zu der Kongresspartei sagte Singh, diese behandle das Land als Herrschaftsgebiet einer einzigen Familie. Er nannte Rahul Gandhi als Beispiel, der oft von seinem politischen Aufstieg im Jahr 2024 gesprochen habe.

„Dies spiegelt die Überzeugung wider, auf den richtigen Moment zu warten, anstatt Vertrauen durch Handeln zu gewinnen. Das ist der wesentliche Unterschied zwischen der BJP unter Narendra Modi und ihren politischen Gegnern.“

Singh unterstrich abschließend, dass die BJP und Modi in ihren Handlungen sowie Absichten aufrichtig seien. Er zeigte sich zuversichtlich, dass die Fortschritte der Regierung über die letzten 12 Jahre die nationale Stärke untermauerten.

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