‘Power struggle between Delhi & Lucknow faction’: SP chief Akhilesh Yadav questions SIT probe in Ram temple donation ‘theft’
SP-Chef Yadav wirft SIT-Untersuchung zu Spendendiebstahl am Ram-Tempel vor Thedeshpost.com – Delhi-Fraktion und Lucknow-Fraktion: Der SP-Chef Akhilesh Yadav hat in einer Rede am Montag die "Kraftkampf zwischen Delhi- und Lucknow-Fraktion"…

SP-Chef Yadav wirft SIT-Untersuchung zu Spendendiebstahl am Ram-Tempel vor
Thedeshpost.com – Delhi-Fraktion und Lucknow-Fraktion: Der SP-Chef Akhilesh Yadav hat in einer Rede am Montag die “Kraftkampf zwischen Delhi- und Lucknow-Fraktion” geprägt und die Glaubwürdigkeit der Spezialinvestigationskommission (SIT) bezüglich des Spendendiebstahls am Ram-Tempel in Frage gestellt. Yadav kritisierte, dass die Untersuchung durch die SIT nicht unparteiisch sei und eine politische Auseinandersetzung zwischen den Zentralregierung und der Uttar Pradesh-Regierung widerspiele. Dieser Konflikt, der sich um die Verantwortung für die Spenden an den Tempel dreht, könnte tiefgreifende Auswirkungen auf die Zukunft der Verwaltung haben.
Das Ausmaß der Kontroversen
Die Debatte um die Spenden des Ram-Tempels, die als Diebstahl beschrieben werden, hat sich in den letzten Wochen intensiviert. Yadav betonte, dass die Untersuchung durch die SIT von der Delhi-Fraktion beeinflusst werde, während die Lucknow-Fraktion versuche, den Prozess zu kontrollieren. “Der Power struggle between Delhi Lucknow zeigt, dass die Untersuchung nicht unvoreingenommen abläuft”, erklärte Yadav. Er warf der SIT vor, dass sie politische Interessen verfolge und dadurch die Unschuld der betroffenen Personen in Frage stelle.
Politische Taktik und SIT-Untersuchung
Yadav argumentierte, dass die SIT, die von der UP-Regierung eingerichtet wurde, eine Frage der politischen Machtstellung sei. “Was ist die SIT? … Wenn die ED, die CBI oder die Einkommenssteuerbehörde an der Untersuchung beteiligt gewesen wären, wer hätte die Lenkung übernommen?”, fragte er in seiner Rede. Er kritisierte zudem, dass die SIT nicht genug unabhängige Evidenz vorgelegt habe, um die Anschuldigungen zu untermauern. Dieser Kontroversen eröffnete die Möglichkeit für eine neue, zentralisierte Untersuchung, die sowohl von der Delhi- als auch Lucknow-Fraktion unterstützt werden könne.
Die Spendenaffäre als politischer Katalysator
Die Affäre um die Spenden an den Ram-Tempel begann im Mai dieses Jahres, als Yadav erste Hinweise auf angebliche Korruption öffentlich machte. Die UP-Regierung reagierte daraufhin mit der Gründung der SIT, die inzwischen zu einer Anzeige und der Festnahme von acht Personen führte. Die Ram-Tempel-Verwaltung stellte parallel dazu eine Sitzung ab, in der sie Unregelmäßigkeiten bei der Verwaltung der Spenden vorworfenerne. Diese Vorfälle haben die politische Spannung zwischen der zentralen Regierung und der regionalen Verwaltung weiter gesteigert.
Yadav betonte, dass die SIT-Untersuchung eine diplomatische Strategie sei, um die Macht der Delhi-Fraktion zu schwächen. “Die Lucknow-Fraktion griff vor, bevor die Delhi-Fraktion einen Plan formulierte”, erklärte er. Er warf der SIT vor, dass sie die Machtkämpfe innerhalb der SP und der Indien-Regierung zum Ausdruck bringe. Yadav unterstrich, dass die Wahrheit durch eine unabhängige Untersuchung klargestellt werden müsse, um die öffentliche Verärgerung zu besänftigen.
Die Rolle der SIT im Konflikt
Die Spezialinvestigationskommission (SIT) wurde im Mai 2023 von der UP-Regierung aufgelöst, um eine klare Untersuchung über die Spenden an den Ram-Tempel zu starten. Yadav kritisierte, dass die SIT von der Delhi-Fraktion beeinflusst werde und daher ihre Neutralität in Frage gestellt werden müsse. “Die Kontrolle der SIT ist noch unklar, was den Power struggle between Delhi Lucknow verdeutlicht”, so Yadav in seiner Rede. Er forderte eine tiefergehende Analyse der Finanztransaktionen und eine Einbindung unabhängiger Behörden wie der ED oder der CBI.
Die SIT-Untersuchung, die bislang acht Personen zur Anzeige brachte, wird nun von Yadav als Symbol für den politischen Konflikt zwischen den Zentralregierung und der Uttar Pradesh-Regierung angesehen. “Diese Bande fürchtet die öffentliche Verärgerung, deshalb bleibt sie in den Schatten”, sagte er. Yadav betonte, dass die Untersuchung nicht nur die Spendenaffäre, sondern auch den Wettbewerb um die Macht in der SP und der indischen Politik widerspiele. Die Kritik an der SIT zeigt, dass die Frage nach der Unabhängigkeit der Behörden im Fokus steht.
Langfristige Auswirkungen auf die Verwaltung
Die Affäre hat nicht nur politische Konsequenzen, sondern auch die Verwaltung des Ram-Tempels in Frage gestellt. Yadav unterstrich, dass die SIT-Untersuchung eine klare Linie zwischen den beiden Fraktionen ziehe und dadurch eine nicht nur kritische, sondern auch ungerechtfertigte Verurteilung ermögliche. “Die Spenden werden durch die Delhi-Fraktion und Lucknow-Fraktion manipuliert, um ihre politischen Ziele zu verfolgen”, so Yadav. Er warnte, dass eine falsche Untersuchung zu langfristigen Schäden für die Tempelverwaltung führen könne.
Zusätzlich kritisierte Yadav, dass die SIT-Untersuchung eine eigene Glaubwürdigkeit verliere, da sie von der UP-Regierung eingerichtet wurde. “Die Untersuchung muss objektiv sein, doch die Kontrolle liegt in den Händen der Lucknow-Fraktion”, sagte er. Dieser Punkt wird in der Debatte um die Rechtmäßigkeit der Spenden und die Rolle der Regierung im Konflikt um den Ram-Tempel oft in den Vordergrund gestellt. Yadav betont, dass die Einführung einer unabhängigen Untersuchung notwendig sei, um die öffentliche Meinung zu beruhigen.
