‘Don’t mistake our patience for weakness’: Omar Abdullah presses Centre on J&K statehood
Don’t mistake our patience for weakness: Omar Abdullah drängt die Regierung auf die Wiederherstellung des Staatsstatus in Jammu und Kashmir Thedeshpost.com – „Don’t mistake our patience for weakness“ – ein…

Don’t mistake our patience for weakness: Omar Abdullah drängt die Regierung auf die Wiederherstellung des Staatsstatus in Jammu und Kashmir
Thedeshpost.com – „Don’t mistake our patience for weakness“ – ein zentrales Thema, das der Ministerpräsident von Jammu und Kashmir, Omar Abdullah, am Samstag in einer Rede unterstrich. Inmitten der aktuellen politischen Spannungen in der Region warnte er die indische Regierung davor, seine Partei als passiv oder schwach zu betrachten. Abdullah betonte, die Zeit sei ein Geschenk, das strategisch genutzt werden müsse, und forderte einen klaren Plan zur Wiederherstellung des Staatsstatus von Jammu und Kashmir. Während seiner Rede am Grab seiner Großeltern in Hazratbal, anlässlich des 26. Todestags seiner Großmutter Akbar Jehan, kritisierte er, dass die Regierung durch das Verwalten der Region über die Position des Lieutenant Governors die Macht konzentriert halte. Er appellierte an die Verantwortlichen in Neu Delhi, die Geduld der Menschen nicht als nachgiebigkeit zu interpretieren, sondern als gezielte Bewegung zur Verhandlung.
Die Forderung nach einem definierten Zeitpunkt
Abdullahs Argumentation drehte sich um das Konzept des „passenden Zeitpunkts“ für die Wiederherstellung des Verwaltungsgebiets. Er fragte: „Warum haben Sie uns die Regierung gegeben, wenn Sie nicht die Zustimmung zu einer vollständigen Wiederherstellung ermöglichen?“ Die Partei, die für die Wiederherstellung des Staatsstatus eintritt, beharrte auf einer klar definierten Strategie, die nicht von临时 Entscheidungen dominiert werde. Zwar hatte die Regierung bereits mehrere Jahre, um ihre Versprechen zu erfüllen, doch Abdullah betonte, dass das Tempo der Fortschritte entscheidend sei. „Don’t mistake our patience for weakness“ – mit diesem Slogan unterstrich er, die Menschen seien bereit, aber nicht ungeduldig.
„Im Namen Gottes, wie sollen wir wissen, dass der passende Zeitpunkt gekommen ist? Was müssen wir und meine Kollegen tun, um diesen passenden Zeitpunkt zu erreichen?“
Die Redekonferenz, an der Abdullah teilnahm, war eine Plattform, um die Dringlichkeit des Themas zu betonen. Er argumentierte, die Wählerbeteiligung bei Parlaments- und Legislative-Wahlen sei ein Zeichen der Unterstützung für die Wiederherstellung, doch die Regierung werde das Momentum der letzten Jahre missachten. Abdullah kritisierte, dass die BJP-gesteuerte Regierung die Bemühungen der Region um eine Stimme im eigenen Land vernachlässige. Er forderte eine klare Linie bei der Entscheidung, ob der Staatsstatus in Jammu und Kashmir erhalten oder gestrichen werde, und warnte, dass die aktuelle Politik zu einer langfristigen Spaltung führen könne.
Die Wahrnehmung der Selbstbeherrschung als Kampfstrategie
Abdullah betonte, die Selbstbeherrschung seiner Partei sei nicht ein Zeichen von Schwäche, sondern eine bewusste Strategie, um die Verhandlungen mit der Zentralregierung zu gestalten. Er argumentierte, die Geduld der Menschen sei ein Werkzeug, das die Regierung nutzen müsse, um Vertrauen aufzubauen und gemeinsame Lösungen zu finden. Dennoch stellte er klar, dass die Forderung nach einem klaren zeitlichen Rahmen unverzichtbar sei. „Don’t mistake our patience for weakness“ – mit diesen Worten erinnerte er an die historische Rolle der Region und die Forderung nach Autonomie, die seit Jahrzehnten besteht.
Die aktuellen Maßnahmen der Regierung, die das Verwaltungsgebietsstatus von Jammu und Kashmir unter Druck setzen, werden von Abdullah als fehlende Entscheidungsklarheit kritisiert. Er fragte, warum die indische Regierung in der Vergangenheit nicht konsequent auf die Wiederherstellung des Staatsstatus hingewiesen habe. Gleichzeitig betonte er, dass die Menschen in Jammu und Kashmir auf der einen Seite Verhandlungen mit der Zentralregierung suchen, auf der anderen Seite aber auch den Druck auf die Verantwortlichen erhöhen würden, falls die Versprechen nicht erfüllt werden. Die Wiederherstellung des Staatsstatus, so seine These, sei nicht nur ein politisches Ziel, sondern auch ein Zeichen für die Durchsetzungsfähigkeit der Region.
Im Zuge seiner Rede wies Abdullah auf die Notwendigkeit hin, die Verbindung zwischen der politischen Situation und der Bevölkerung zu stärken. Er appellierte an die Wähler, ihre Stimme zu nutzen, um den Wandel in Jammu und Kashmir zu beschleunigen. Zudem betonte er, dass die Gegenwart der indischen Regierung in der Region nicht als Invasion, sondern als Kooperation verstanden werden sollte. „Don’t mistake our patience for weakness“ – mit dieser Aussage unterstrich er, die Wartezeit sei nicht ein Zeichen der Kapitulation, sondern eine Vorbereitung auf einen konstruktiven Dialog.
Die Argumente Abdullahs finden in der indischen Medienlandschaft Resonanz, da viele seiner Forderungen auf der Grundlage historischer Verpflichtungen und aktueller Verhandlungsbedingungen stehen. Er wies auf die Bedeutung der lokalen Wahlen und Panchayat-Wahlen hin, die als Mittel zur Demonstration der Volkswillkür dienen könnten. Die Regierung in Neu Delhi werde also die Frage des Zeitpunkts entscheiden, doch Abdullah appellierte an sie, dies nicht mit einer Verzögerungstaktik zu verwechseln. Die aktuelle Situation in Jammu und Kashmir werde die Menschen an ihre Grenzen bringen, wenn die Versprechen nicht eingelöst werden.
